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HP TransactionVision - End-To-End Transaction Tracking - Planung der Systemkapazitäten

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Planung der Systemkapazitäten

Kapazitätsplanungen in heterogenen, verteilten Systemen ist für viele Unternehmen eine kaum zu bewältigende Aufgabe. Gründe für die Schwierigkeiten liegen meist in den für die Auswertung und Planung fehlenden Daten. Unterschätzung zukünftiger Entwicklungen führen zu schlechtem Systemverhalten, Überschätzung des kommenden Lastverhaltens verschwendet erhebliche Kosten in neue Hardware, Software und Netzwerkerweiterungen.

Die Kombination der Geschäftsprognosen mit den IT Auslastungs- metriken ist der Schlüssel zu einer erfolgreichen Systemkapazitäts- planung. Das Verständnis, welcher Geschäftsprozess zukünftig welches Volumen erreicht ist entscheidend für die Planung der Auswirkung auf die IT-Infrastruktur. Die Lastmodelle müssen auf die IT-Komponenten, wie z.B. Application Server, Messaging Middleware, Datenbankzugriffe und Backend-Verarbeitung, übertragen werden.

TransactionVision verfolg jeden Verarbeitungschritt der elektronischen Geschäftstransaktionen und stellt diesen graphisch dar. Dies ermöglicht es Unternehmen, die Verarbeitung real-time und historische Transaktionen zu analysieren und deren Auswirkungen auf die Kapazitätsauslastung zu bewerten. Diese Daten stammen aus TransactionVision, können aber auch mit Informationen aus Anwendungs- und System Management Werkzeugen kombiniert werden.

TransactionVision misst die Transaktionslast in bestehenden Systemen über eine gewisse Zeitperiode zur Erstellung einer Basis, erkennt darauf aufbauend Trends und gibt auf Annahmen und Berechnungen basierende Vorhersagen, wie sich die Kapazitätsauslastung zukünftig entwickeln wird.

Die individuelle Geschäftstransaktion, die TransactionVision analysiert, stellt einen ganzheitlichen Blick auf das System dar und zeigt die Interaktionen der einzelnen Komponenten miteinander dar. Anwender sind so z.B. in der Lage, den Einfluss einer Laststeigerung in einer Webanwendung zu erkennen und die Auswirkungen auf die verbundenen Back-End Systeme, wie z.B. WebSphere MQ, CICS, IMS oder ähnliches, zu planen.

Die detaillierte Betrachtung des Transaktionsflusses mit TransactionVision hilft, zukünftige Kapazitäten so auszulegen, dass Service Level Anforderungen eingehalten werden aber die Kosten für neue Hard- und Software gleichzeitig gering gehalten und optimal eingesetzt werden.


Mehr InfoTransactionVision Whitepaper (PDF, 872KB)
HP TransactionVision bei der Deutschen Telekom AG TransactionVision im Einsatz bei der Deutschen Telekom AG

"TransactionVision´s ability to track transactions across our entire distributed enterprise enables us to substantially reduce operational costs and improve capacity planning for our CRM and middleware applications," stated Herr Ing. V. Fischer, responsible for IT Production, T-Com Zentrale, Deutsche Telekom."

Bristol TransactionVision bei der Deutschen Telekom AG

In addition, monitoring our business at the transaction level will increase transaction integrity, as well as quickly resolve exception situations in real time."



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